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Eine Stimme für Menschen aus aller Welt

Sturzflut in Nepal/Tibet, wir kommen!

  • vor 15 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Die verheerende Sturzflut im Himalaya hat in Nepal und Tibet Tausende Menschen getroffen und ganze Dörfer verwüstet. Mehr als 1.000 Menschen kamen ums Leben, Tausende werden weiterhin vermisst. Häuser, Brücken und Straßen wurden zerstört und viele abgelegene Regionen sind nach wie vor nur schwer erreichbar.


Unsere Schulen und bestehenden TIA-Projekte sind von dieser Katastrophe glücklicherweise nicht betroffen. Das aktuelle Katastrophengebiet befindet sich in einem anderen Landesteil Nepals als jene Bergdörfer und Regionen, in denen wir seit vielen Jahren unsere Projekte betreuen und die Menschen unterstützen.


Trotzdem erreichen uns durch unser Netzwerk laufend Nachrichten über die Situation in den betroffenen Gebieten. Die Bilder und Berichte machen uns tief betroffen.


Gleichzeitig wissen wir aus unserer langjährigen Arbeit in Nepal: Gerade dann, wenn die erste Aufmerksamkeit nach einer Katastrophe nachlässt, wird weiterhin dringend Hilfe benötigt.


Als Verein TIA – Thanks In Advance for a smile unterstützen wir seit vielen Jahren Menschen in Nepal. Durch unser persönliches Partnernetzwerk stehen wir in direktem Kontakt mit den Menschen vor Ort und erfahren dadurch aus erster Hand, wo Unterstützung am dringendsten gebraucht wird.


Unser stellvertretender Obmann in Nepal hat sich bereits selbst ein Bild von der aktuellen Situation gemacht. Vielerorts ist ein Vorankommen derzeit kaum möglich – die Infrastruktur wurde massiv beschädigt oder vollständig zerstört.



Unsere Hilfe vor Ort

Aktuell sind die nepalesische Regierung und große internationale Hilfsorganisationen im Einsatz und leisten wichtige Soforthilfe. Wir möchten dort ansetzen, wo auch in den kommenden Wochen und Monaten Unterstützung benötigt wird.


Sobald sich die Situation etwas beruhigt hat und die betroffenen Regionen wieder besser erreichbar sind, möchten wir selbst in die abgelegenen Gebiete fahren. Dort wollen wir die Menschen unter anderem mit Lebensmittelpaketen, Kleidung, Planen und weiteren dringend benötigten Hilfsgütern versorgen.


Aus unseren bisherigen Einsätzen in Nepal wissen wir, dass die Folgen solcher Katastrophen nicht innerhalb weniger Wochen verschwinden. Der Wiederaufbau kann Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern. In manchen Regionen fehlen noch heute Straßen und Brücken, die bei früheren Überschwemmungen zerstört wurden.


Deshalb ist es uns besonders wichtig, auch dann noch da zu sein, wenn die Katastrophe längst aus den Schlagzeilen verschwunden ist.



Unser Ziel: 30.000 Euro für die betroffenen Menschen

Für unsere Hilfsmaßnahmen möchten wir rund 30.000 Euro an Spenden sammeln. Mit diesen Mitteln können wir gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort gezielt dort helfen, wo Unterstützung dringend benötigt wird und abgelegene Dörfer von großen Hilfsmaßnahmen möglicherweise nur schwer erreicht werden.


Neben Geldspenden benötigen wir auch warme Jacken in den Größen S und M.


Im November werden wir im Rahmen unserer jährlichen Charity-Reise wieder persönlich in Nepal sein, Dörfer und Schulen besuchen und die gesammelten Spenden und Hilfsgüter direkt zu den Menschen bringen. An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt: Alle Reiseteilnehmer zahlen die Reisekosten selbst!


Durch unser Netzwerk und unsere langjährigen persönlichen Kontakte können wir sicherstellen, dass unsere Unterstützung direkt und gezielt bei den Menschen ankommt, die sie benötigen.


Jede Spende hilft. Gemeinsam können wir den Menschen in Nepal zeigen, dass sie auch nach dieser schweren Katastrophe nicht alleine sind.


TIA – Thanks In Advance for a smile

 
 
 

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